Hort

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Bauer

Telefonnummer: 0561/ 70164902

 

Unser Hort stellt sich vor

Das sind wir – Das Team

Die Betreuung und Förderung in unserem Hort Schule Am Wall erfolgt über pädagogisches Fachpersonal. Supervision und interne Fortbildungen sind fester Bestandteil der Arbeit, ebenso wird die Möglichkeit genutzt, an Arbeitsgruppen zu verschiedenen Fachthemen und an externen Fortbildungen teilzunehmen. Zur Fachberatung stehen eine pädagogische und eine psychologische Fachkraft zur Verfügung.

Durch unser „Offenes Konzept“ und die enge Zusammenarbeit mit der Schule haben wir uns für das pädagogische Modell der BezugserzieherInnen entschieden. Die Bezugsgruppen sind den Klassen zugeordnet und die jeweiligen KollegInnen sind Ansprechpartner für die Belange und Fragen von Eltern und LehrerInnen.

 

Unser Team setzt sich zusammen aus:

  • 1 Leiter/in (Erzieher/In)
  • 1 stellvertretende/r Leiter/in (Erzieher/In)
  • 2 Diplom Sozialarbeiterin /-pädagogin
  • 6 ErzieherInnen
  • 1 PIA (Erzieherin in Ausbildung)

 

Im Gemeinsamen Ganztag bis 14.30:

  • Ganztagskoordinator/in
  • 2 Honorarkräfte
  • 2 Lehrer/innen
  • Je nach Angebot und Bedarf weitere Lehrkräfte

 

Unsere Betreuungsangebote und Öffnungszeiten

Betreute Grundschule und Schulhort

  • Betreute Grundschule (BG) mit Mittagessen bis 14.30 Uhr mit Ferienbetreuung
  • Betreute Grundschule (BG) / Schulhort bis 17 Uhr mit Ferienbetreuung

In den Schulferien beginnt die Betreuung der Hortkinder um 8 Uhr.

 

 Die Räumlichkeiten

Für die Betreuung der Kinder am Nachmittag stehen uns 8 feste Räume zur Verfügung. Es gibt keine klassische Gruppeneinteilung. Die Räume sind nach Funktionen aufgeteilt, und die Kinder können sich ihren Spielort frei wählen. Die Räume befinden sich alle im Hochparterre der Schule, wo es außerdem noch die Schulküche gibt, die dem Hort nachmittags für die Getränkestation, die „Teestunde“ und für Koch- oder Back AG’s zur Verfügung steht.

 

Verschiedene Themenräume mit folgenden Angeboten:

  • Räume zum Ankommen der Kinder im Ganztag
  • große Magnetwand mit dem Tagesangebot
  • Informationsstelle für Eltern und Personal
  • Bereich für Tischspiele
  • Konstruktionsecke (Lego/Holzbausteine)
  • Podest für Holzbausteine und Fahrzeuge
  • Bastelecke
  • Handarbeitsecke
  • Bühne zum Theaterspielen
  • Schmink- und Frisierecke
  • Puppenecke und Puppenhaus
  • Verkleidung aller Art
  • Gemütliche Sofaecke zum Lesen
  • Malecke (nass und trocken)
  • Werkbereich mit Werktisch

 

Mensa

Im Untergeschoss des Schulgebäudes befindet sich die seit 2010 neu eingerichtete Mensa, in der das  Mittagessen durch den Cateringservice Menü-Manufaktur Hofmann bereitgestellt wird. Zusätzlich verfügen wir über ein Salatbuffet, an dem sich die Kinder jeden Tag einen frischen Salatteller zusammenstellen dürfen. Die Mensa bietet für bis zu 72 Personen gleichzeitig Platz.

 

Schulhof

Wir haben außerdem die Möglichkeit, den Schulhof mit seinem Spielplatz, der Kletterwand, der Tischtennisplatte, den Hockeytoren und die Seilbahn zu nutzen. Zusätzlich stehen den Kindern noch ein Fußballplatz und der Schulgarten zur Verfügung. Außerdem gibt es viele gemeinsamen Spielgeräte und Fahrzeuge welche im Ganztag ausgeliehen werden können. Auch die Sporthalle kann zu festgelegten Zeiten vom Hort bespielt werden.

 

Wohnzimmer                

  • AG’s
  • Geburtstagsfeiern
  • Elterngespräche
  • Dienstbesprechungen

 

Küche

  • Raum für Koch- und Backprojekte
  • Spielmöglichkeit für Kleingruppen
  • „Teestunde“ – kleine Mahlzeit am Nachmittag

 

Garderobe

  • Ranzenregale und Garderobe

 

 Indianerraum

  • (siehe Punkt Indianergruppe)

 

 Außerdem nach Bedarf

  • Bibliothek
  • Computerraum
  • Religionsraum
  • Werkraum
  • Musikraum
  • Aula
  • usw.

 

Die „Indianer-Gruppe“

In den vergangenen Jahren haben wir festgestellt, dass es Kinder gibt, die eine intensivere und individuellere Unterstützung benötigen, um sich im „Offenen System“ zu recht zu finden. Sie brauchen eine engere Bindung, also eine feste Bezugsperson, um sich entwickeln zu können. Einigen Kindern fällt es schwerer, sich in den Hortalltag zu integrieren, Regeln und gemeinsame Entscheidungen oder auch andere Gruppenmitglieder zu respektieren und zu akzeptieren.

Aus diesen Erfahrungen heraus, haben wir zusätzlich eine „Orientierungsgruppe“ in einem separaten Gruppenraum installiert; die so genannte „Indianer-Gruppe“.                                          Indianer steht in diesem Zusammenhang für Individualität.                                                                                                                                 Diese Gruppe besteht aus bis zu 20 Kindern der 1. und 2. Klasse, die von einer festen pädagogischen Fachkraft betreut wird. Zusätzlich unterstützt eine Praktikantin bzw. PiA  die Arbeit. Die Zusammensetzung der Gruppe wird nach gemeinsamer Absprache mit HorterzieherInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen der Kita und den Eltern bestimmt.

Durch die zunehmenden selbstständigen Aktivitäten im Tagesablauf haben die Kinder die Möglichkeit, den Hort im „Offenen System“ langsam kennen zu lernen. Die Kinder sollen für mindestens ein halbes Jahr in dieser Gruppe bleiben. Nach diesem Zeitraum wird gemeinsam im Team überprüft, welche Kinder den Übergang ins „Offene System“ beginnen können und welche neu in die „Indianergruppe“ aufgenommen werden.

Der Gruppenraum ist gestaltet, wie ein klassischer Hort-Gruppenraum und stellt alle Angebote zur Verfügung, die es im „Offenen System“ auch gibt. Einerseits sind feste Strukturen und wiederkehrende Rituale für die Kinder sehr wichtig, da sie dadurch Sicherheit und Orientierung erfahren, andererseits beachten wir im Tagesablauf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen. Die Kinder dieser Gruppe bestreiten den eng strukturierten Tagesablauf mit ihrer Erzieherin gemeinsam. Sie gehen als Gruppe zum Essen, unternehmen gemeinsame Ausflüge und setzen sich täglich in einem Sitzkreis zusammen. Regelmäßig werden mit den Kindern die Regeln unserer Schulgemeinschaft eingeübt.                                                                                                                                     Nach und nach dürfen Kinder sich, je nach Entwicklungsstand, in die anderen Räume des Hortes einwählen.

Um den Erfolg und die Qualität unserer pädagogischen Arbeit zu erhalten, ist ein regelmäßiger Austausch zur Überprüfung und Weiterentwicklung des Konzeptes notwendig.